KUNDEN PFLEGEN: ist ein Blog was für Sie?

«Das Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen». Wikipedia

Diese Beschreibung bringt es auf den Punkt:

„einfach zu handhabendes Medium ….“

Ihr Blog betreibt ein perfekt programmiertes, fertiges Blogsystem. Das ist wichtig zu wissen, denn Sie bearbeiten das Blog online. Sie müssen nichts herunterladen und installieren. Sie melden sich an, erstellen das Blog, richten es ein und los geht’s! Ich verspreche Ihnen, Sie haben den Dreh blitzschnell raus.

Was könnten Sie zu sagen haben?

… zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen.

Ursprünglich kam die Idee zu bloggen vom Tagebuch schreiben. Es geht also ums Erzählen. Wenn Sie sich fragen, was das bei Ihnen sein könnte, dann verprech ich Ihnen; die Ideen kommen mit dem Bloggen.

Sinn eines Blogs ist nicht nur der Inhalt. Wenn Sie das Blog für Sie/Ihre Praxis eröffnen, können Sie das auch als Erweiterung Ihrer Website sehen;

  • Besonders dann, wenn Sie ihre Website nicht selbst bearbeiten oder/und diese auch nicht mit Texten vollschütten wollen.
  • Ihre Kunden freut das zusätzliche Angebot und sie erhalten Einblick in Ihr Schaffen. Zudem gewinnen Sie neue Leser und neue Kunden.
  • Sie tauschen sich mit dem Leser über die Kommentarfunktion aus.
  • Sie nehmen das Blog als Ihre Website. Das ist die Idee, für alle, die bis jetzt noch keine Website haben oder die Kosten scheuen. Manche Blogs lassen sich im Aussehen kaum mehr von einer Website unterscheiden

Wo kriegen Sie Ihr Blog her?

Anbieter von Blogsystemen gibt es viele. Das Blog zu erstellen ist kostenlos. Ich kenne folgende zwei Anbieter aus eigener Erfahrung gut.

Ein sehr gebräuchliches ist das von Google. Dazu müssen Sie bei Google erst ein Konto erstellen. Das ermöglicht Ihnen die Nutzung von allen Anwendungen, aber sie wählen „Blog erstellen“. 

Alle weiteren Schritte sind bei Blogspot von Google einfach. .

Ein zweites, auch häufig verwendetes System aber etwas umfangreicher und deshalb benötigt es auch mehr Einarbeitungszeit, ist das von WordPress.com. Es ist mein Favorit für dieses Blog, und noch etwas raffinierter als das von Google.

Experimentieren Sie! Sie müssen ihre Vorlage/Layout nicht von Beginn weg definitiv aussuchen müssen. Füllen Sie erst mal ein paar Inhalte.Verändern die Farben, die Schrift. Fügen ein Bild ein. Sie können die Vorlage jederzeit wieder ändern. Es geschieht nichts, wie heisst’s so schön: probieren geht über studieren.

«Ist das jetzt was für Sie?»

Das können Sie besser sagen, wenn Sie es ausprobiert haben. Übrigens können Sie ihr Blog und das dazugehörige Konto jederzeit wieder löschen.

Wenn Sie sich gerne mitteilen, viele Ideen haben und gerne am Computer arbeiten. Na dann los! Worauf warten Sie noch?

Sagen Sie jetzt bloss nicht: «Ich kann doch nicht schreiben!»

Das kann man lernen (zum Beipiel vom Blog schreibnudel.de). Blogtexte sollen ja grade nicht fachmännisch klingen. Sie müssen nicht allen journalistischen Ansprüchen genügen und die eigene Meinung? Das ist grade das Typische für ein Blog!

Zudem muss man nicht zwingend auf Texte setzten. Modeblogs leben von Fotos, in Blogs lassen sich Filme einfügen. Bloggen Sie so, wie es ihnen behagt.

Sind Sie bereit es regelmässig zu tun?

Es ist nicht wichtig, dass Sie täglich bloggen, auch nicht mal wöchentlich. Sie tun das in Ihrem Rhytmus, doch lassen Sie das Blog nicht verwaist vor sich hinschlummern.

Bloggen ist ein kreativer Ausdruck, ein Öffnen.

Ohne Freude, wird man es nicht lange machen. Die Freude am Tun ist ausschlaggebend, nicht die Werbewirksamkeit. Das mögen Blogleser nämlich nicht. Das geht in die Hosen.

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Frage: Wer sich mehr für dieses Thema interessiert, darf mir das gerne im Kommentar mitteilen.

Für eine Fortsetzung denke ich an: Gestaltung/Layout, Einbinden der Gadget (bei Google) Widget (bei WordPress), Statistik, Einbinden von Seiten, Einteilung der Kategorien und Tags, Verlinken mit anderen Medien, Eigener Domainname.

3 thoughts on “KUNDEN PFLEGEN: ist ein Blog was für Sie?

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