BÜROKRAM: ein handliches Fotoprogramm – Picasa von Google

Mir gefällt die Bildbearbeitungssoftware Picasa von Google.

Wer bereits sein Photo-Programm entdeckt hat, braucht diesen Tipp nicht mehr. Wer aber bisher noch keine wirklich gute Lösung gefunden hat, dem kann ich Picasa nur empfehlen.

Sie kennen die Situation: Sie arbeiten am Computer, kreieren eine neue Info oder Flyer, brauchen ein Foto für ihren Blog oder wollen eines auf ihrer Facebookseite posten. Möglichst schnell und ohne Umstände. Genau dafür ist Picasa ideal, weil schnell und einfach zu bedienen.

Obwohl ich gelernt habe, mit Photoshop und In Design umzugehen, und damit auch ganz gut zurecht komme, ist Picasa und Picture Manager für die einfachen Sachen viel arbeitshandlicher. Bis das umfangreiche Programm Photoshop aufgestartet ist, hab ich meine Sache mit den Kleinen schon erledigt.

Mit Picture Manager komprimiere ich die Fotos. Bei Picasa benutze ich vorallem das Ausschneiden von Bildern und Bilddetails.

Beispiel: Auf dem unteren Bild sehen sie die Website von Picasa. Ein Bild weiter unten habe ich das Logo ausgeschnitten.

Schnell sind auch kleine Veränderungen gemacht, wie ausrichten, aufhellen, Kontrast verbessern oder retuschieren.

Wie die meisten Programme kann Picasa auch Fotos ordnen. Es lassen sich eigene Bibliotheken mit Alben erstellen. Ich speichere jedoch meine Bilder lieber in den eigenen Dateien ab. Nur so habe ich Ordnung und weiss, wo sie sind.

Picasa ist leistungsstark. Es kann zügig Clips ihrer Fotos, auch mit eingespielter Musik, erstellen. Ganz praktisch für Websites oder ihre nächste Geburtstagsparty. Auch Collagen, Poster und vieles mehr. Seit ein paar Monaten ist es mit 24 Bearbeitungstools erweitert worden. Es gibt neue Effekte und Bild-Spielereien. Hier ist das „weicher machen“ mein Favorit.

 

Das Programm ist kostenlos und kann bei Google heruntergeladen werden.

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