DIES UND DAS: Mykonos, das hat gut getan!

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«Die haben das Geniessen erfunden!» Das ist mir während unserer Ferien auf Mykonos immer wieder durch den Kopf. Oder besser gesagt, durch die Sinne? Hei, haben die schöne Örtchen zum höckle!

Essen, trinken, lesen, einfach sein; auf Mykonos findet jeder etwas für seinen Geschmack. Keine Pepsi-Cola Sonnenschirme und Plastikliegestühle. Ich hab mich durch die stimmungsvollsten Sitzlandschaften hindurchgekuschelt, mit dem Lavendel im Genick.IMG_0880

Das Restaurant am Meer, das Café im Städchen. Ein Ambiente, einfach oder chic, ob tagsüber oder abends, immer ist es liebevoll gemacht und zum Wohlfühlen!

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Der einzige grössere Ort (Mykonos Stadt. Wobei die Bezeichnung „Stadt“ gar übertrieben ist) ist vorallem abends sehenswert. Romantik pur!

Ein Labyrinth aus kleinen Geschäften und engen, verwinkelten Gassen, nie langweilig, zum flanieren, shoppen, nur gucken. Kein Wunder zieht es die Kreuzfahrtschiffe und privaten Luxusjachten hierher wie die Ameisen zum Honig.IMG_0835n

 

Die Insel ist mit Santorini die einzige im ägäischen Meer (Kykladen) wo dieser typische blau/weisse Baustil Gesetz ist. Man sieht tatsächlich kein einziges anderes Gebäude (ausser dem Individualisten in hellgrün, Foto links), alle zweistöckig, weiss, runde Ecken und blaue Fensterläden. Die allermeisten frisch gestrichen, wie aus der Waschmaschine (rufen die im Winter zum kollektiven Pinseln auf?).

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Dazwischen die kleinen Kirchen mit rotem Dach, alle paar Meter (Gibt nur 10 000 Einwohner, hat hier jede Familie ihr privates Kirchlein?)IMG_0872n

 

 

 

 

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Richtig einladend sind die vielen kleinen Buchten. Zu dieser Jahreszeit ruhig und fast menschenleer.

Die Insel ist so klein (85 Km2), dass man mit dem Roller in kurzer Zeit an jedem Zipfel der Landkarte ist. Die kleinen Motorräder sind praktischer als ein Mietauto (ist doch warm auf Mykonos!), man kann sie an jeder Ecke mieten.

IMG_0907mDie Landschaft ist mediterran, etwas karg, so scheint es. Ich mag die Gegend der Sukkulenten, Kakteen und des Gestrüpps. Unaufdringlich, nicht so pompös, man muss sich einfach etwas bücken, genau hinschauen. (durch draufklicken können die Bilder vergrössert werden)

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Weit verbreitet ist die Wilde Möhre (Daucus). Oder diese violetten Blumen, keine Ahnung wie sie heissen. Ihre Blüten sind wie unsere Strohblumen, frisch am blühen und ganz trocken. Ganze Felder gibt es davon auf Mykonos.

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Wohl fühlt sich auch die Mariendistel, Aloe, Wegwarte, Agave, Silberkerzen, Dill, Steinklee, und viele andere mehr.

Hier mein liebstes Pflänzchen, braucht nicht viel Wasser, gedeiht im Notfall auch mit Bier 😉IMG_0832n

 

 

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Wir haben uns wohl gefühlt. Kein Wunder, Mykonos bietet zwar nicht viel zum Angucken, also Sehenswürdigkeiten oder so, aber es bietet viel um einfach zu sein, viele freundliche Leute, und natürlich die Sonne!

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Hab mich schon ein bisschen eingerichtet, passt doch, oder?

 

 

 

 

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Die Pelikane und Windräder, typisch für Mykonos. Tschüss, auf einandermal!!

 

 

 

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